Schlangenzauber

Schweiz, 1984. 16 mm, 72 Min., Farbe, deutsch
1990 2. Fassung 58 Min. (ohne "Hellena" 10 Min.), 

Montage Schlangenzauber

Der Film handelt von Leben, Tod und Schlangensymbolik. Rosita Rayas, Schlangentänzerin aus meinem Film »Siren-Island«, kam nach den Dreharbeiten durch einen Kopfschuss ums Leben. Mord oder Selbstmord? Ich suche Tatorte auf, gehe juristischen facts nach. Gespräche mit Rositas, Mutter Felicitas, einst ebenfalls Schlangendompteuse, geben Einblick in ihr Schicksal und fuhren in parapsychologische Gebiete. Es ereignet sich ein weiterer, paralleler Todesfall. Die dokumentarische wird von der esoterischen Bildebene durchbrochen. Felicitas ladet die Zuschauer in einen magischen Paradies-Garten zu einem Lebensfest ein, wo bei Musik, Tanz und Poesie die Kunst unvergänglich weiterlebt, getreu dem Kreissymbol der Schlange. – The show must go on!


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Vorspann

Buch, Regie, Schnitt: Isa Hesse-Rabinovitch
Kamera: Vital Hauser, Rob Gnant, Ernst Bertschi, Heidi von Schaewen
Ton: Andreas Litmanowitsch, Isa Hesse
Musik: Tibor Kasics
Mitwirkende: Rosita Rayas, Felicitas Rasch, Dea Bürgin, Joana Ernetz, Nathalie Schorr, Prof. Yborra, Bettina Arnoldi, Pamela Böcke u.a.

Festivals etc.

Festival Locarno, Wien, Dokumentarfestival Leipzig, DDR, Dokfilmfestival Nyon u.a.


Pressestimmen, Literatur

Cf. Isa Hesse-Rabinovitch: Das Grosse Spiel Film, Bern, 1998

 


Werbematerial

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